Alle deine Rezepte. An einem Ort.
Eines liegt im Browser-Tab, eines auf einer Notiz, eines auf einem PDF, drei auf der Cloud deiner Mama. disch nimmt alle und macht ein sauberes Rezept daraus.
Foto, PDF, Link. Kein Abtippen.
Drei Bookmark-Sammlungen, vier Notiz-Apps, ein PDF im Download-Ordner. Wenn du ein Rezept brauchst, suchst du erst zehn Minuten — und kochst dann doch wieder das Bekannte.
Foto, PDF oder Link rein. Sauberes Rezept raus.
Du teilst einen Link aus dem Browser direkt mit disch — Zutaten und Schritte sind in 5 Sekunden drin. Du fotografierst eine Seite aus dem Kochbuch — gleicher Effekt. PDF mit 200 Seiten? Auch das. Alles landet sauber strukturiert in deiner Sammlung — durchsuchbar, filterbar, in den Wochenplan ziehbar.
Wasser aufsetzen, kräftig salzen und zum Kochen bringen.
Foto, PDF oder Link
Auch Multi-Page-Kochbuch-PDFs werden in einzelne Rezepte zerlegt.
Aus jeder App teilen
Browser, Instagram, WhatsApp — überall „Teilen → disch“. Schon ist es drin.
Such- und filterbar
Nach Kategorie, Tag, Saison, Zeit, Diät — du findest das Rezept, bevor die Pasta kocht.
Häufige Fragen
Welche Formate kann ich importieren?
Foto (JPEG, PNG, WebP, HEIC), PDF (auch mehrseitig), URL und freier Text. Alles ohne Abtippen.
Funktioniert das mit jeder Rezept-Webseite?
Mit den meisten ja. Webseiten mit Schema.org-Daten gehen in Sekunden, alle anderen extrahieren wir aus dem Seitentext.
Was ist mit Rezepten in einem Kochbuch?
Eine Seite fotografieren reicht. Multi-Page-PDFs werden automatisch in einzelne Rezepte zerlegt — du wählst dann, welche du übernehmen willst.
Werden meine Mengen und Einheiten richtig erkannt?
Ja. „2 EL“, „250 ml“, „1 Stk“ — alles wird strukturiert. Du kannst Zutaten nach dem Import noch korrigieren.
Kann ich Rezepte auch von Hand anlegen?
Klar. Titel, Zutaten, Schritte — fertig in zwei Minuten.
Wem gehören meine importierten Rezepte?
Dir. disch speichert sie in deinem Konto auf europäischen Servern, exportierbar als ZIP, jederzeit löschbar.